Ein Tag mit C. D. Friedrich 2015 © Wally Pruß
Ein Tag mit C. D. Friedrich 2015 © Wally Pruß
Ein Tag mit C. D. Friedrich 2013
Ein Tag mit C. D. Friedrich 2013 © Vincent Leifer

Meldungen

Aktuelle Lage im CDF-Zentrum

Aufgrund der aktuellen Umstände im Zusammenhang mit dem Corona-Virus COVID-19 bleibt das Caspar-David-Friedrich-Zentrum vom 17. März bis voraussichtlich 20. April 2020 geschlossen!

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und freuen uns auf ein Wiedersehen!

Über die aktuelle Entwicklung halten wir Sie über unsere Homepage, Facebook-Seite und unseren Instagram-Account auf dem Laufenden!


Passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Caspar-David-Friedrich-Preisträger 2020

Ulrich Fischer, Student am Caspar-David-Friedrich Institut der Universität Greifswald, erhält den Caspar-David-Friedrich-Preis 2020.
Die Auszeichnung wird zur damit verbundenen Ausstellungseröffnung im Oktober in unserer Galerie verliehen.

Caspar-David-Friedrich-Preisträgerin 2019

Mirjam Kroker ist die Caspar-David-Friedrich-Preisträgerin 2019.

Die Preisvergabe und Eröffnung der Ausstellung findet Anfang Oktober 2019 in der Galerie des Caspar-David-Friedrich-Zentrums statt.

Eine "Galerie der Romantik" für Caspar David Friedrich

Für die hochkarätige Friedrich-Sammlung des Pommerschen Landesmuseums mit ihren sieben Originalgemälden und einem umfangreichen Grafikbestand entstehen in den kommenden Jahren neue Ausstellungsräume – die „Galerie der Romantik“. Damit soll der Maler Caspar David Friedrich in seiner Geburtsstadt Greifswald verstärkt in den Mittelpunkt gerückt und zugleich sein Wirken als bekanntester Künstler Mecklenburg-Vorpommerns und bedeutendster Romantiker gewürdigt werden.

Das Pommersche Landesmuseum plant die bislang namenlose Gemäldegalerie zu einer „Galerie der Romantik“ umzuprofilieren. Dazu wird neben dem Umbau der bisherigen Galerie ein ergänzender Neubau errichtet, der direkt an die Gemäldegalerie angrenzen wird. Auf 150 Quadratmetern Ausstellungsfläche kann der Besucher dann über multimediale Elemente des 21. Jahrhunderts eine Zeitreise in die Romantik unternehmen.               
Auch die Friedrich-Grafiken, die 40 Blatt umfassen und seit 2015 von einer Berliner Restauratorin fertig restauriert wurden, können dank der Umbauten an der bisherigen Gemäldegalerie den Besuchern zeitweise zugänglich gemacht werden. Gleiches gilt für die zahlreichen Briefe an Familienangehörige und Freunde Friedrichs. Auch sie können fortan temporär gezeigt werden.