Caspar David Friedrich

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Museumshafen Greifswald, © Gudrun Koch

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Pommersches Landesmuseum

Der bekannteste Greifswalder steht im Mittelpunkt der Galerie der Romantik: Caspar David Friedrich. Die neue Dauerausstellung zeigt, wie sein Blick auf die Natur die Landschaftsmalerei revolutionierte. 

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Das Caspar-David-Friedrich-Zentrum

Das 2004 eröffnete und ab 2011 erweiterte Caspar-David-Friedrich-Zentrum wird von der Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft e. V. geführt. Gesellschaft und Zentrum widmen sich der Pflege des herausragenden künstlerischen Erbes Caspar David Friedrichs und dessen Rezeption für Greifswald und die gesamte Region Vorpommern. Besucher und Gäste, welche die Begegnung mit Caspar David Friedrich und seiner Familie am Geburts- und Kindheitsort des Malers suchen, treffen hier auf authentische Zeugnisse. 

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Caspar-David-Friedrich-Bildweg

Der Greifswalder Caspar-David-Friedrich-Bildweg führt durch die Stadt Greifswald und seine nähere Umgebung. An 15 Stationen erschließen sich dem Spaziergänger wichtige Lebens- und Wirkungsorte des Malers. Man kann die nahezu authentischen Bildmotive des Künstlers entdecken und an Aussichtspunkten, die Friedrich als Motive für seine Werke wählte und die noch heute erhalten sind, die typische Friedrich-Stimmung nachempfinden.

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Dom St. Nikolai

Caspar David Friedrich wurde am 7. September 1774, zwei Tage nach seiner Geburt in seinem Elternhaus in der Langen Straße, im zentral gelegenen Dom St. Nikolai getauft. Die Taufgesellschaft hatte es also keineswegs weit. Der Taufbucheintrag kann auch heute noch (nach entsprechender Voranmeldung) im Dom besichtigt werden.

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Kirche St. Jacobi

St. Jacobi ist die zweite der drei gotischen Backsteinkirchen Greifswalds. Sie wurde im 13. Jh. mit der Entstehung einer Neustadt errichtet. In Caspar David Friedrichs Gemälden spielt auch der „Kleine Jakob“, wie die Kirche von den Greifswaldern genannt wird, eine wichtige Rolle. Friedrich hat die Kirche von innen und außen genau studiert und gezeichnet. In einer Zeichnung hat er sie sogar als Ruine dargestellt, ein Zustand in dem sich St. Jacobi, trotz der Umnutzung als Feldbäckerei während der napoleonischen Besetzung, nie befunden hat.

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Kirche St. Marien

Ebenso wie die anderen alten Stadtpfarrkirchen prägt die gotische Backsteinkirche St. Marien das Stadtbild Greifswalds und hat Eingang in die Malerei Caspar David Friedrichs „Wiesen bei Greifswald“ (1820/22, Hamburger Kunsthalle) gefunden. Anfang des 19. Jahrhunderts war Friedrich diesem Gotteshaus darüber hinaus in ganz besonderer Weise verbunden.

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Klosterruine Eldena

Mönche des Zisterzienserordens hatten sich hier vor über 800 Jahren niedergelassen. Sie errichteten ein Kloster, von dem wichtige Impulse zur Besiedlung und Kultivierung des Umlandes ausgingen. Nach Einführung der Reformation in Pommern wurde das Kloster 1535 aufgehoben. Verheerungen zu Kriegszeiten und Zerstörungen zwecks Materialgewinnung im 17. und 18. Jahrhundert ließen von Kirche und Klostergebäuden nur noch wenig übrig. Dennoch bieten ihre Überreste ein eindrucksvolles Beispiel für den hohen Formensinn und das Gestaltungsvermögen der Zisterzienser und ihrer Baukultur.

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